Machbarkeitsstudie: Optische Relais-Inspektion

Auf Nummer sicher gehen: Für unseren Kunden durften wir eine Machbarkeitsstudie zur optischen Inspektion von Relais durchführen.

Das Ziel der Studie war es, zu prüfen, ob die geforderten Prüfmerkmale mit Hilfe eines Kamerasystems (industrielle Bildverarbeitung) zuverlässig erkannt werden können. Durch den Versuchsaufbau konnten mögliche Probleme oder Schwierigkeiten bereits im Vorfeld erkannt und behoben werden. Somit kann unser Kunde sicher sein, dass sich die geplante Investition in eine automatisierte Qualitätskontrolle rechnen wird.

Feststellung
der Identität

Im Testaufbau wurde festgestellt, dass die Beschriftung bzw. der Aufdruck der Type sehr gut segmentiert und überprüft werden kann. Hier sind eventuell noch Kontrastverbesserungen durch unterschiedliche Lichtwellenlängen möglich.

Beschädigung Spulenkörper

Auch Beschädigungen am Spulenkörper können im definierten Bereich durch den hohen Kontrast sehr sauber erkannt und ausgewertet werden.

schiefe / verbogene Ankerfeder

Durch den hohen Kontrast und die sauberen Kanten können auch schiefe bzw. verbogene Ankerfelder eindeutig erkannt werden.

Feststellung
der Verzinnhöhe

Zusätzliche wurde die Verzinnhöhe kontrolliert. Diese muss mindestens 0,5 mm über der Aufstandsebene sein und ist sehr gut zu erkennen.

Position der
Kappe

Die Abstände von Ober- und Unterteil sind sehr gut erkennbar. Eventuell könnte noch die Auflösung der Kamera angepasst werden, falls die Toleranzen bzw. Messwerte sehr gering sind.

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Markus Piffer
Geschäftsführer AUTFORCE Vision Systems GmbH

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